|
Meraner Höhenweg - Etappen |
|
|
Geschrieben von: Christian
|
|
Montag, den 15. März 2010 um 20:04 Uhr |
|
Zum Meraner Höhenweg gibt es bereits eine Vielzahl von ausführlichen Wegbeschreibungen im Internet. Bei der Planung haben wir uns daran orientiert und die Wanderung in die folgenden Etappen eingeteilt. Sicherlich kann man den Meraner Höhenweg auch in deutlicher mehr oder weniger Etappen wandern, für uns war die Einteilung aber optimal.
Die Gehzeit ist die geschätzte Zeit für den Abschnitt ohne Pausen in sehr gemütlichem (Wanderschnecken) Tempo.
1. Etappe
|
Hochmuth - Giggelberg: Von der Seilbahnstation Hochmuth führt der Weg über den Hans-Frieden-Felsenweg mit fantastischer Aussicht auf Meran und das Etschtal zum Hochganghaus. Anschließend geht es mit Blick auf den Partschinser Wasserfall an der Nassereith-Hütte vorbei weiter bis nach Giggelberg.
|
hoch 1.208 m runter 954 m
|
7 h
(15,6 km)
|
2. Etappe
|
Giggelberg - Untervernatschhof: Neben sehr vielen Einkehrmöglichkeiten ist diese Etappe von 3 tiefen Schluchten geprägt, die mit Hilfe von vielen Stufen und Leitern überwunden werden müssen. Wir übernachteten im Untervernatschhof, aber auch der Abstieg nach Katharinaberg ist möglich.
|
hoch 1.133 m runter 1.196 m
|
7 h
(16,2 km)
|
3. Etappe
|
Untervernatschhof - Eishof: Auch diese Etappe führt wieder durch Bergwiesen und Wälder. Einige Geröllfelder müssen überwunden werden. Erste Einkehrmöglichkeit ist erst am Vorderkaser (Jägerrast), nachdem der Weg vom breiteren Schnalstal in das enge Pfossental geführt hat.
|
hoch 989 m
runter 416 m
|
5 h
(13,9 km)
|
4. Etappe
|
Eishof - Stettiner Hütte: Der Weg führt stetig bergauf zum Eisjöchl, zwischen der hohen Wilden und der hohen Weißen hindurch und kurz dahinter zur Stettiner Hütte. Da noch viel Schnee lag und wir einen "Erholungstag" einlegen wollten, haben wir diese Etappe sehr kurz gewählt.
|
hoch 846 m runter 50 m
|
4 h
(9,1 km)
|
5. Etappe
|
Stettiner Hütte - Innerhütt: Von der Stettiner Hütte führt der Weg in endlosen Kehren bei schöner Aussicht bergab ins Pfelderer Tal. An dem Touristendorf Pfelders geht es entlang des Pfelderer Baches weiter bis Innerhütt.
|
hoch 221 m runter 1642 m
|
5 h
(17,8 km)
|
6. Etappe
|
Innerhütt - Magdfeld: Dieser Abschnitt verläuft neben einigen Waldpassagen leider zum überwiegenden Teil auf asphaltierten Fahrwegen. Durch die Siedlung Ulfas hindurch geht es an der einzigen Einkehrmöglichkeit Christl vorbei zum tiefsten Punkt der Wanderung im Kalmtal. Nach dem anschließenden Anstieg erreicht man den Gasthof Magdfeld.
|
hoch 1.021 m runter 1.335 m
|
6 h
(20,5 km)
|
7. Etappe
|
Magdfeld - Hochmuth: Auf teilweise asphaltierten Wegen geht es bis Bergrast und anschließend bergab zum Longfallhof. Es folgt ein langer, letzter anstrengender Anstieg an den Muthöfen vorbei bis Hochmuth.
|
hoch 1.145 m runter 941 m
|
7 h
(15,8 km)
|
|
|
|
|
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 16. September 2010 um 20:05 Uhr |